So funktioniert die Berechnung
Der Empfehlungsgeber filtert eine Datenbank klassischer und moderner Cocktails nach deinen Vorlieben: Basis-Spirituose (Wodka, Rum, Gin usw.), Geschmacksprofil (süß, bitter, zitrusfruchtig, erfrischend), Schwierigkeitsgrad und Anlass. Er empfiehlt die am besten passenden Cocktails.
Häufige Fehler vermeiden
- Die Grundzutaten nicht vorrätig haben. Stelle sicher, dass du Eis, frische Zitrusfrüchte und etwas Zuckersirup neben der Basis-Spirituose hast. Diese drei Zutaten kommen in den meisten Cocktails vor.
- Zutaten minderer Qualität verwenden. Ein guter Cocktail braucht nicht die teuerste Spirituose, aber unbedingt frischen Saft (nie aus der Flasche) und die richtigen Proportionen.
Rechenbeispiel
Gesucht: ein Cocktail mit Gin-Basis, Zitrusgeschmack, leichter Schwierigkeitsgrad.
Empfehlung: Gin Tonic: 60 ml Gin + 150 ml Tonic + Limettenscheibe. Im hohen Glas mit Eis servieren.
Alternative: Gimlet: 60 ml Gin + 30 ml Limettensaft + 15 ml Zuckersirup. Mit Eis shaken, in der Cocktailschale servieren.